Bella, die junge Pop-Newcomerin aus Österreich, singt, seit sie denken kann – für sich selbst, im Chor und gemeinsam mit ihrer Mutter. Mit 14, 15 Jahren entstanden ihre ersten Songs, zunächst auf Englisch. Später veröffentlichte sie mit „Nie Verliebt“ ihren ersten deutschsprachigen Song, der direkt Aufmerksamkeit erregte. Heute zählt die 21-Jährige zu den vielversprechendsten Newcomer:innen im deutschsprachigen Raum. In „Ich glaub ich“ widmet sie sich einem schmerzhaften Tabuthema: sich selbst nicht zu mögen. Der Song beginnt als melancholische Ballade und steigert sich zu einem intensiven Gefühlsausbruch. Aktuell verzeichnet der Track über 20.000 tägliche Streams bei Spotify. Auch live vermittelt Bella ihr kontrastreiches Innenleben eindrucksvoll – ob am Klavier oder über die Bühne tanzend. Supportshows für unter anderem Nina Chuba und CRO haben das bereits gezeigt.
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