Das Public Listening Sicherheitskonzept: Frühzeitig zum Fest
Neue Wegeführung: Der Zugang entlang der Schlossmauer ist gesperrt!

Das Schlossgrabenfest wird bereits seit 2007 mit dem Sicherheitskonzept Public Listening durchgeführt. Analog zu den Public Viewing Events der Fußballweltmeisterschaften gibt es mehrere kontrollierte Zugänge zum Festgelände, sodass die Besucherströme zum einen gelenkt und zum anderen - und das ist das Wichtigste- auch begrenzt werden können! In den vergangenen Jahren wurden so bereits immer wieder Eingänge ganz oder teilweise durch die Polizei geschlossen, wodurch eine Überfüllung ausgeschlossen wird.

Die Veranstalter empfehlen allen Besuchern daher auch für 2012, frühzeitig das Schlossgrabenfest (möglichst vor 20.00 Uhr) zu besuchen, damit alle rein kommen! Wichtigster Teil des praktizierten Sicherheitskonzeptes ist, dass die Entscheidungsgewalt über die Schließung der Eingänge einzig und alleine bei der Polizei liegt. Die Veranstalter bitten um Verständnis, dass das Schlossgrabenfestgelände zu diesem Zwecke abgesperrt ist und an den Eingängen zum Festgelände Kontrollen (u.a. ist das Mitbringen eigener Getränke nicht gestattet) durch Sicherheitsangestellte durchführt werden. Es dient der Sicherheit aller Besucher.

Das Schlossgrabenfest birgt im Hinblick auf seine Wegeführung einige Neuerungen.
Der Bereich der FRIZZ-Bühne ist ab diesem Jahr ein eigenes Areal für sich, das bei akustischer Musik, Poetry-Slam, Sitzgelegenheiten und Kulinarischem zum gemütlichen Verweilen einlädt. Bisher wurde dieser Platz als Durchgang zum Weg entlang der Schlossmauer genutzt.
Der Weg entlang der Schlossmauer ist ab diesem Jahr - immer ab 19.00 Uhr - erstmals gesperrt. Um die Besucherströme auf dem Festivalareal noch besser verteilen zu können, erfolgt der Hauptzugang in diesem Bereich nun entlang der Schlossumfahrt. Der Eingang befindet sich auf der Höhe des Geschäftes GEGENÜBER.
Als weitere Hauptzugänge dienen die Eingänge an der Ecke Landgraf-Georg-Straße/Cityring sowie Alexanderstraße.

Für das bestmögliche Live-Erlebnis präsentiert das Darmstädter Echo auch 2012 wieder zwei Echo-Videoboards, auf denen direkt neben der MERCK-Bühne, alle Konzerte live übertragen werden. So wird eine optimale Sicht geboten, ohne, dass man hierfür in der ersten Reihe stehen muss.




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